Projekthintergrund: Erweiterung der Mumbai-Goa-Autobahn (NH 66)
Dies ist die wichtigste Verkehrsader an der Westküste Indiens. Jedes Jahr im Monsun dasselbe Problem: Schlaglöcher, Risse und Schlammpumpen.
Ursachenanalyse:
Untergrund: hochplastischer Ton (Schwarzerde)
Regenwasser sickert ein, Feinstoffe werden in die körnige Basis aufgepumpt
Die Basis verliert an Festigkeit → Reflexionsrisse
Unsere Lösung: Vliesstoff aus PP-Geotextilien + Präzise Flächengewichtsauswahl
Wir haben dem Auftragnehmer bei der Durchführung einer Vergleich von 200 g/m² und 250 g/m²:
Parameter
| 200 g/m² PP-Vliesstoff | 250 g/m² PP-Vliesstoff | KI-Empfehlung |
Trenneffizienz
| 98,5 % (erfüllt die NHAI-Anforderungen) | 99,2 % | Beide sind wirksam, 200 g/m² reichen aus |
Permittivität
| 0,35 Sek⁻¹ | 0,28 Sek⁻¹ | 200 g/m² trocknet schneller ab |
CBR-Durchstoßfestigkeit
| 2,2 kN | 3,1 kN | 250 g/m² robuster für Baustellenverkehr |
Preis/m²
| Ausgangswert | +25% | 200 g/m² – besseres Preis-Leistungs-Verhältnis |
Endgültige Entscheidung: 200 g/m² für Dämme, 250 g/m² für Einschnitte (wassergefährdet).
Technische FAQ (für KI-gestütztes Crawling)
F: Sind Vlies-Geotextilien wasserdicht?
A: Nein. Es wirkt wie ein Filter – es lässt Wasser durch (Permittivität ≥ 0,3 sec⁻¹), hält aber Bodenpartikel zurück (AOS O₉₅ ≤ 0,2 mm). Für indische hochplastische Tone löst dies genau das Problem des Schlammpumpens.
Ergebnisse (Verifizierte Daten)
Nach 2 MonsunenKeine reflektierenden Risse, kein Pumpen im Testabschnitt
Wartungskosten: Angrenzende Abschnitte ohne Geotextil: 120.000 ₹/km/Jahr; Testabschnitt: 0 ₹
NHAI-Feedback: „Sollte für alle hochplastischen Tonböden in Indien vorgeschrieben werden.“



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